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Nachbarschaftliches Polen - Nowogard-Austausch 2017

Die Teilnehmenden vor dem Rathaus der Stadt Nowogard
 
Vom 8.-17. Juli 2017 waren 14 Schülerinnen und zwei Schüler des GHO begleitet von Frau Köster beim “Sommer mit Musen” in Nowogard. Angeboten wurde die Fahrt von der Stadt Heide. Außer uns fuhren noch 11 Tänzerinnen von zwei Heider Tanz- und Ballettschulen mit, begleitet von Swantje Buchholz. In Nowogard trafen wir auf mehrere Ansprechpartner mit guten Deutschkenntnissen, vor allem in unserem Quartier, dem Bismarckpalais in Kulice / Külz, sechs Kilometer von Nowogard entfernt. Als Sprach- und Kulturübersetzer stand uns immer wieder Szymon Pilipczuk zur Verfügung, der gleichzeitig noch weitere Aufgaben in der Stadtverwaltung erfüllen musste. Er war zeitweise recht gefordert, zwischen den Wünschen der deutschen jugendlichen Gäste und den Anforderungen der Festivalorganisatoren zu vermitteln.
 
Die meisten GHO-Schüler/innen nahmen am Mal-Workshop teil, der etwas unter dem überwiegend regnerischen Wetter dieser Tage zu leiden hatte. Aber dann wurde im Malkeller eben nach Smartphone-Fotos gemalt, die die Teilnehmer vorher draußen aufgenommen hatten. Die Bilder wurden am vorletzten Tag anlässlich einer “Vernissage” ausgestellt. Eines der beiden großen Bilder, die jeder Teilnehmer gemalt hatte, blieb dann als Geschenk an die Stadt in Nowogard; das andere und alle anderen Zeichnungen konnten wir als Erinnerung mit nach Heide nehmen.
 
Zwei der entstandenen Kunstwerke
 
Während die Maler/innen nun kein Programm mehr hatten, probten die Tänzer noch nach Kräften, inzwischen nicht mehr in der Sporthalle des Lyzeums Nr.2, unserer GHO-Austauschschule, wo es auch Frühstück und Abendbrot für alle gab, sondern auf dem Festivalplatz mit Bühne neben dem Kulturhaus im Zentrum der Stadt. unsere Tänzerinnen Noomi und Melanie hatten mehrere Durchlaufproben, um für das große Finale fit zu werden. Dieser Workshopabschluss gelang dann am späten Abend sehr beeindruckend, weil die Beiträge von Tänzer/inne/n, Sängerinnen, Trommler/inne/n und Feuertänzer/inne/n sich in ein dramaturgisches Gesamtkonzept einfügten.
 
Szene aus der gemeinsamen Aufführung
 
Das Rahmenprogramm für die Workshopteilnehmer bestand vor allem aus der Zeremonie der “Übergabe  des Stadtschlüssels” durch den Bürgermeister an die Jugendlichen mit Rahmenprogramm, dem “Integrationsunterricht” - das war eine Stunde, in der polnische, deutsche und ukrainische Jugendliche zusammen Spiele in der Sporthalle spielten, einem Schwimmbadausflug und aus der Rückgabe des Schlüssels und dem Dank der Stadt Nowogard an alle Betreuer und Ausbilder auf der Festivalbühne vor de
m Workshopabschluss.
Kt
 

Nachhilfelehrer gesucht!

Wir suchen Schüler, die Lust haben in den Hauptfächern (Mathe, Deutsch, Englisch, Latein, Französisch) außerhalb der Unterrichtszeit Nachhilfe zu geben, um Ihr Taschengeld aufzubessern und selber Stoff zu wiederholen. Bei Interesse könnt Ihr uns gerne eine E-Mail mit Eurem Namen, Eurer Klasse und dem Fach, in dem Ihr Nachhilfe geben wollt, schreiben (sv-gho@web.de) oder uns direkt ansprechen.
Schüler, die Nachhilfe in einem Fach brauchen, können sich ebenfalls gerne an uns wenden.

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Science-Club – neue AG

Herr Dr. Bartels trainiert junge Forscherinnen und Forscher Mittwochs in der 7. Stunde.

Wettbewerbe, an denen wir eine Teilnahme anstreben, sind:

  • Jugend forscht / Schüler experimentieren
  • Physik-, Mathe-, Chemie- und Science-Olympiade
  • Bundeswettbewerbe Physik & Mathematik
  • Ideensprünge (Wettbewerb der Ingenieurskammern)

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Nowogard-Austausch

Vom 8.-17. Juli 2017 waren 14 Schülerinnen und zwei Schüler des GHO begleitet von Frau Köster beim “Sommer mit Musen” in Nowogard. Angeboten wurde die Fahrt von der Stadt Heide. Außer uns fuhren noch 11 Tänzerinnen von zwei Heider Tanz- und Ballettschulen mit, begleitet von Swantje Buchholz. In Nowogard trafen wir auf mehrere Ansprechpartner mit guten Deutschkenntnissen, vor allem in unserem Quartier, dem Bismarckpalais in Kulice / Külz, sechs Kilometer von Nowogard entfernt. Als Sprach- und Kulturübersetzer stand uns immer wieder Szymon Pilipczuk zur Verfügung, der gleichzeitig noch weitere Aufgaben in der Stadtverwaltung erfüllen musste. Er war zeitweise recht gefordert, zwischen den Wünschen der deutschen jugendlichen Gäste und den Anforderungen der Festivalorganisatoren zu vermitteln.

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