Darstellendes Spiel

»Gegensätze ziehen sich an« (2016) | © Bä
»Gegensätze ziehen sich an« (2016) | © Bä

Die Bühne scheint mir der Treffpunkt von Kunst und Leben zu sein.

Oscar Wilde (1854–1900)

Der Theaterunterricht bietet Schülerinnen und Schülern im immer komplexer werdenden Schulalltag eine grundlegende Hilfestellung bei der individuellen Entwicklung an. Wahrnehmungs- und Interaktionsspiele, Improvisationen und die Inszenierung von Theaterstücken fördern und fordern Fähigkeiten, die für eine erfolgreiche Lebensgestaltung essenziell sind:

»Gegensätze ziehen sich an« (2016) | © Bä
»Gegensätze ziehen sich an« (2016) | © Bä
  • soziale und emotionale Intelligenz
  • Selbstvertrauen
  • Spontaneität
  • Fantasie
  • Teamgeist
  • Kreativität
  • Selbstständiges Denken
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Entwickeln von Problemlösestrategien

Ein Kurs im Darstellenden Spiel verlangt den Teilnehmern vor allem die Bereitschaft ab, sich auf neue Erfahrungen in der Arbeit mit der Gruppe einzulassen und sich jederzeit im Rahmen der eigenen Möglichkeiten einzubringen.

Beim Theaterunterricht sind alle jederzeit in Aktion.

Dabei werden die individuellen Grenzen des Einzelnen jederzeit respektiert und das Arbeitstempo auf die jeweiligen Spieler angepasst.